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Konzert1-2
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Musikschulunterricht unter Wahrung des Abstandsgebotes in allen Fächern möglich

Musikschulunterricht unter Wahrung der Abstandsregeln wieder vollständig erlaubt!

Liebe Eltern, liebe Schüler,

ab 22.Juni ist wieder jede Art von Musikunterricht, auch die musikalische Früherziehung, Musikschulgarten, Musikmäuse, Kinderchor und Ensembles unter Wahrung des Abstandsgebotes erlaubt. In einzelnen gebäuden oder Kitas ist dieses leider nicht möglich, so dass ganz wenige Kurse in diesem Schuljahr nicht mehr stattfinden können, darüber wurden die Betroffenen von der Lehrkraft informiert.

Dieser Grundsatz gilt:

Unterricht an Musikschulen darf nur erteilt werden, wenn zwischen allen Beteiligten ein Mindestabstand von 1,5 m, bei Blasinstrumenten und Gesang ein Mindestabstand von 2 m gewahrt ist. 

Die Musikschule hat dafür ein Schutz- und Hygienekonzept erstellt, dass gemeinsam von Lehrkräften, Eltern und Schüler erfüllt werden muss.  Wir bitten Sie, die folgenden Punkte zu beachten und einzuhalten (zur besseren Lesbarkeit wird die männliche Form verwendet):

1. Steuerung und Reglementierung des Besuchsverkehrs, Maßnahmen zur Sicherung des Mindestabstands

a) Bei Nutzung von Räumen in öffentlichen Schulen sind die Vorgaben der Schule zu beachten, z.B. Laufrichtung.

b) Die von der Musikschule genutzten Gebäude dürfen nur vom Personal sowie den Schülern betreten werden. Nur im Ausnahmefall dürfen Schüler von einer weiteren Person begleitet werden (bei Schülern unter 6 Jahren, körperlicher Beeinträchtigung oder Transport schwerer Instrumente, etc.).

c) In allen Fällen ist der Aufenthalt in den Gebäuden auf den notwendigen Unterrichtszeitraum zu beschränkt.

d) Zu jedem Zeitpunkt ist zu weiteren Personen ein Mindestabstand von 1,5 m bzw.  bei Blasinstrumenten und Gesang von 2 m einzuhalten.

e) Bei Angehörigen eines Hausstandes, z.B. bei den Eltern-/Kindgruppen gilt der Mindestabstand nicht.

f) Der Eintritt des Schülers in den Unterrichtsraum wird durch die Lehrkraft ermöglicht und ist nur nach Verlassen des vorherigen Schülers gestattet.

g) Aufgrund des erhöhten Raumbedarfs für den Unterricht mit Blasinstrumenten und Gesang müssen Unterrichtszimmer getauscht werden. Hierzu wird ein gesonderter Raumbelegungsplan erstellt, bitte die örtlichen Aushänge beachten.

h) Gruppenbildungen sowohl zwischen Lehrkräften als auch bei den Schülern sind nicht gestattet.

2. Unterrichtsverbote

a) Nicht unterrichtet werden dürfen folgende Schüler

o positiv auf SARS-CoV-2 getestet oder als positiv eingestuft bis zum Nachweis eines negativen Tests (i. d. R. durch den AMD),

o vom Gesundheitsamt aus anderen Gründen (z. B. als Kontaktperson Kat. I) angeordnete Quarantäne für die jeweilige Dauer,

o nach Rückkehr von einem Auslandsaufenthalt oder einer besonders betroffenen Region im Inland ab 72 Stunden für die Dauer von 14 Tagen.

o Auch anderweitig erkrankten Schülern ist die Teilnahme am Präsenzunterricht nicht gestattet.

b) Die Lehrkraft ist verpflichtet, bei Erkältungssymptomen von Schülern den Unterricht nicht zu erteilen.

3. Hygienische Maßnahmen

a) Die erforderliche Händehygiene mit Seife und Einmalhandtüchern vor Beginn des Unterrichts sowie eine Husten- und Niesetikette ist zu beachten.

b) In allen Unterrichtsgebäuden gilt Maskenpflicht (Mund-Nasen-Bedeckung) zum Schutz der Anderen bis zum Unterrichtszimmer. Dies gilt explizit auch für die Nutzung der Toiletten und beim Verlassen des Unterrichtszimmers. Der Unterricht selbst kann grundsätzlich ohne Maskenschutz erfolgen.Ablage des Mundschutzes nur in den persönlichen Taschen oder Etuis, nicht auf Instrumenten oder Tischen oder Stühlen.

c) Die Schüler haben vor dem Betreten des Unterrichtszimmers die Hände zu waschen. Je nach Gebäude erfolgt dies auf der Toilette oder dann ausnahmsweise an Waschbecken in den Unterrichtsräumen.

d) Jeglicher Körperkontakt (Händeschütteln, nicht-verbale Hilfestellungen/Korrekturen im Unterricht) sowie der Austausch von Instrumenten, Bögen, Mundstücken etc. ist untersagt.

e) Das Einstimmen von Instrumenten der Schüler durch die Lehrkraft ist nur unter besonderen Schutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz; Einmalhandschuhe) und nur wo verbale Anleitung nicht ausreicht, gestattet.

f) Jede Möglichkeit zum Lüften ist zu nutzen. Durchsichtige Rollups als Spuckschutz im Gesangs- und Bläserunterricht sind zum Teil vorhanden.

g) Vor und zwischen den Unterrichtseinheiten ist ausgiebig zu lüften.

4. Beratungs- und Informationswege:

a) Bei Bekanntwerden einer Infektion ist die Schulleitung unverzüglich zu verständigen. Diese verständigt das zuständige Gesundheitsamt und sichert die Belege für Infektionsketten. Die Lehrkräfte sind verpflichtet, Anwesenheitslisten der Einzelschüler zur Dokumentation zu führen.

b) Der Kontakt zur Verwaltung kann weiterhin ausschließlich durch Telefon oder E-Mail erfolgen. Persönliche Termine mit der Verwaltung und Schulleitung sind nur nach vorheriger Terminabsprache bei triftigen Gründen, die nicht telefonisch oder per E-Mail geklärt werden können, möglich. Dies dient der Vermeidung möglicher Infektionsketten.

Schweinfurt, 15.06.2020

Gez.

Thomas Barisch, Verwaltungsleiter

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Kontakt
Zweckverband Musikschule Schweinfurt
Schultesstr. 17
97421 Schweinfurt
Tel: 09721/51 599 und 51 698
Fax: 09721/51615
E-Mail: musikschule@schweinfurt.de

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